Industry 4.0
Die Rolle der Sensoren und Baumers Beitrag zur Smart Factory.
Sensortechnik im digitalen Zeitalter
Während die zweite industrielle Revolution mechanische Schalter weit verbreitet einsetzte, ebnete die dritte industrielle Revolution den Weg für elektronische Sensoren in der Automation.
Die Sensoren von heute sind intelligente Geräte, die Daten und verarbeitete Informationen liefern. Deshalb beginnt die Digitalisierung in der Automation beim Sensor. Hochgenaue und zuverlässige Sensoren spiegeln die Realität der Maschine wider und werden so zum Grundstein für die weitere Entwicklung und Technologie von heute und morgen.
- check_circleZuverlässige Überwachung von Maschinen und Anlagen
- check_circleProzessoptimierung
- check_circleGrundlage für Modellierung und Validierung
Baumer bietet eines der breitesten Portfolios über unterschiedliche Sensortechnologien hinweg. Im Mittelpunkt jedes Sensors stehen hochgenaue und zuverlässige Messungen. Das optimiert die Gesamtanlageneffektivität (OEE) bei gleichzeitigem Erhalt der Flexibilität. Sekundärdaten und -informationen intelligenter Sensoren überwachen und optimieren die Prozesse der Smart Factory. Verschiedene Schnittstellen ermöglichen die Anbindung der Sensoren an das Netzwerk nach dem Plug-and-Play-Prinzip.
Intelligente Sensoren optimieren Prozesse
- Zustandsüberwachung (Condition Monitoring)
- Vorausschauende Wartung
- Qualitätsverbesserungen
- Qualitätsprognosen
- Asset-Management
- Rückverfolgbarkeit
Nahtlose IT/OT-Konnektivität
- OPC-UA-basierte IT/OT-Konnektivität
- Ethernet-Feldbusprotokolle für die gängigsten SPS-Systeme
- Letzte-Meile-Konnektivität auf Feldebene mit IO-Link
Hochleistungs-Messtechnik
- Modernste und hochleistungsfähige Messung
- Neueste Konstruktionsprinzipien
- Zuverlässige Wiederholgenauigkeit
- Robustheit selbst in anspruchsvollen Umgebungen
- Flexible Parametrierung
Das Konzept Industrie 4.0 ist kein Selbstzweck
Die industrielle Digitalisierung entsteht aus den stetig wachsenden Anforderungen an die moderne Produktion. Die Ziele, die Gesamtanlageneffektivität zu steigern und die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken, sind nicht neu — sie wurden bereits in den frühen Phasen der industriellen Automation verfolgt. Die heutige schnelllebige Gesellschaft hat jedoch eine weitere Anforderung geschaffen: Flexibilität. Daher wird die industrielle digitale Transformation vor allem von drei Faktoren angetrieben.
Erhöhte Flexibilität
Individualisierung und Losgröße 1, kurze Rüstzeiten, Just-in-Time-Produktion.
Optimierte Gesamtanlageneffektivität (OEE)
Verfügbarkeit, Leistung, Qualität, Sicherheit, Ressourcen.
Reduzierte Gesamtbetriebskosten (TCO)
Direkte und indirekte Kosten über alle Phasen des Ausrüstungslebenszyklus.